Ajuy
Kleiner Küstenort an der Westküste mit schwarzem Strand und begehbaren Lavahöhlen direkt an der Klippe.

Auf einen Blick
- Insel
- Fuerteventura
- Art
- Küstenort mit Lavahöhlen
- Eher für
- Naturfans, Spaziergänger, Fotografen
- Mietwagen sinnvoll?
- eher ja
- Zeitbedarf
- Halber Tag
Ajuy im Überblick
Ajuy ist ein kleiner Fischerort an der Westküste Fuerteventuras. Vom Ort führt ein kurzer Spazierweg an der Klippe entlang zu den Cuevas de Ajuy, einer Reihe großer Lavahöhlen direkt am Meer.
Was macht Ajuy besonders?
Die Lavahöhlen sind über einen einfachen Spazierweg erreichbar und ein eindrucksvoller Kontrast zum schwarzen Strand.
Für wen lohnt sich das?
Für alle, die Küstenwege mögen, ohne klassisch wandern zu wollen.
Worauf du achten solltest
Wellengang an der Westküste kann stark sein. Baden nur bei ruhiger See.
Anreise und Mobilität
Mit Mietwagen über Pájara. Ohne Auto kaum erreichbar.
Wie viel Zeit einplanen?
Zwei bis drei Stunden inklusive Spaziergang zu den Höhlen.
Lohnt sich das für Erstbesucher?
Optional. Lohnt vor allem als Erweiterung in Kombination mit Betancuria.
Typische Fehlentscheidung
Ajuy als reinen Badestrand erwarten. Die Atmosphäre ist eindrucksvoll, der Strand selbst aber rau.
Praktische Hinweise
- Festes Schuhwerk für den Weg zu den Höhlen.
- Restaurants im Ort sind klein und meist gut.
- Wellengang an der Westküste vor dem Bad ernst nehmen.
Wir nennen bewusst keine festen Preise oder Öffnungszeiten - bitte vor dem Besuch die offiziellen Seiten prüfen.
Das passt gut dazu
Sinnvolle Nachbarn auf Fuerteventura sowie passende Planungsseiten.
Weitere Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura
Helles Dünenfeld an der Nordostküste mit Blick auf die Insel Lobos.
Einsamer, kilometerlanger Strand im Süden mit dramatischer Bergkulisse - nur über eine Schotterpiste erreichbar.
Langgezogener heller Strand an der Südostküste mit ausgedehnter Lagune bei Niedrigwasser.
Die historische Inselhauptstadt im grünen Inland mit weißen Fassaden und kleiner Kirche.