Sehenswürdigkeiten der Kanarischen Inseln
Die wichtigsten Highlights nach Insel und nach Thema sortiert - redaktionell eingeordnet, ohne erfundene Preise und Zeiten. Damit du die passenden Ziele für deine Reise schnell findest und nicht in Listen ohne Profil versinkst.

Die Kanaren sind mehr als nur Strände
Wer die Kanarischen Inseln auf Strandurlaub reduziert, übersieht die eigentliche Vielfalt. Auf engem Raum findest du Vulkanlandschaften wie im Timanfaya-Nationalpark, Lorbeerwälder im Anaga-Gebirge und im Garajonay, koloniale Altstädte in La Laguna oder Las Palmas, weite Dünenfelder in Maspalomas und Corralejo, Hochgebirge am Teide und auf dem Roque de los Muchachos sowie ruhige Küstenorte, in denen das Leben spürbar entschleunigt. Jede der acht Inseln hat dabei ein eigenes Profil - und genau das macht die Auswahl der passenden Sehenswürdigkeiten so spannend.
Welche Kanareninsel bietet die meisten Sehenswürdigkeiten?
Eine ehrliche Antwort hängt stark davon ab, was du unter Sehenswürdigkeit verstehst. Klassische Highlight-Listen sind eine Sache, gefühlte Inseldichte eine andere.
Die größte Vielfalt: Hochgebirge am Teide, Lorbeerwald im Anaga, koloniale Altstadt in La Laguna, Küstenorte im Norden und Süden.
Viel Abwechslung auf engem Raum - Dünen, Bergland mit Roque Nublo, Vegueta in Las Palmas und kleine Dörfer im Inland.
Starke Vulkan- und Architektur-Highlights durch Timanfaya und die Manrique-Bauten. Optisch die eigenständigste Insel.
Weniger klassische Sehenswürdigkeiten, dafür Landschaft und Küste - Cofete, Corralejo-Dünen, Betancuria.
Hier geht es weniger um Highlight-Listen als um Natur, Ruhe und besondere Landschaft - vom Sternenhimmel bis zum Nebelwald.
Eine kleine Insel ohne Asphalt - perfekt als Tagesausflug ab Lanzarote, mit Caleta de Sebo und der Playa de las Conchas als Höhepunkten.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nach Insel
Jede der acht Kanareninseln hat ein eigenes Profil. Hier startest du in den passenden Insel-Hub - mit redaktioneller Auswahl der wichtigsten Highlights und Hinweisen zur Planung.
Die vielseitigste Kanareninsel.
6 Highlights im Hub
Ein Kontinent im Kleinen.
6 Highlights im Hub
Endlose Strände und Wind.
5 Highlights im Hub
Vulkanlandschaft mit Stil.
6 Highlights im Hub
La Isla Bonita.
5 Highlights im Hub
Urwald mitten im Atlantik.
4 Highlights im Hub
Die ursprünglichste Kanareninsel.
4 Highlights im Hub
Autofreies Inselparadies.
3 Highlights im Hub
Sehenswürdigkeiten nach Reisetyp
Nicht jede Sehenswürdigkeit passt zu jedem Urlaub. Diese Auswahl ist redaktionell sortiert nach Reisetyp - als Orientierung, nicht als Ranking.
Teide-Nationalpark, Dünen von Maspalomas, Timanfaya und La Laguna decken vier sehr unterschiedliche Kanaren-Bilder ab und sind logistisch gut planbar.
Caldera de Taburiente, Garajonay-Nebelwald, Anaga und Roque Nublo - hier zählt Landschaft mehr als klassisches Sightseeing.
Dünen von Maspalomas am späten Nachmittag, Jameos del Agua mit Höhle und See, ein Tag auf La Graciosa oder ein gezielter Park-Tag auf Teneriffa.
La Laguna und Las Palmas (Vegueta) per Tram oder zu Fuß, Maspalomas und Corralejo aus den Resorts heraus, La Graciosa als Tagesausflug ab Lanzarote.
Teide-Hochebene, Anaga, Caldera de Taburiente, Roque de los Muchachos, Cofete und das Manrique-Netz auf Lanzarote werden mit eigenem Auto deutlich entspannter.
Konzentriere dich auf einen oder zwei Schwerpunkte: Teide plus La Laguna an einem langen Tag, Timanfaya plus Jameos del Agua an einem anderen - der Rest wird Beiwerk.
Goldene Stunde an den Dünen von Maspalomas, Wolkenmeer am Teide, Vulkanfarben in Timanfaya, Wind-Junipern in El Sabinar oder die Steilküste bei Los Gigantes.
Caldera de Taburiente, Garajonay, Anaga, Ruta de los Volcanes auf La Palma und die Pfade rund um Masca - Schwerpunkte für mindestens einen ganzen Tag pro Tour.
Aus dem Süden Gran Canarias zu Roque Nublo, von Corralejo zur Insel Lobos, von Costa Adeje zum Teide - klassische Kombinationen aus Liegen und Erleben.
Detailseiten und Insel-Hubs nennen jeweils, für wen sich ein Ort besonders eignet und wo man besser eine andere Wahl trifft.
Was lohnt sich wirklich?
Manche Highlights sind für Erstbesucher praktisch Pflicht - Teide auf Teneriffa, Timanfaya auf Lanzarote, Roque Nublo oder die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria. Andere Orte sind eindrucksvoll, lohnen sich aber nur, wenn Zeit, Mietwagen oder ein klares Interesse passt: Cofete für Reisende, die einen ganzen Tag investieren wollen, Caldera de Taburiente und Roque de los Muchachos für Naturfans auf La Palma, Garajonay für alle, die wirklich in den Lorbeerwald hineinwandern. Eine ehrliche Faustregel: lieber zwei oder drei Höhepunkte richtig erleben als sieben im Schnelldurchgang abhaken. Pro Highlight ist meist ein halber bis ganzer Tag inklusive Anfahrt und Pausen realistisch.
Typische Fehler bei der Sehenswürdigkeiten-Planung
Die folgenden Punkte sehen wir besonders häufig - und sie kosten echten Reisegenuss. Wer sie kennt, plant entspannter.
- Zu viele Inseln in zu kurzer Zeit. Inselhopping klingt verlockend, frisst aber halbe Tage an Fähren, Flughäfen und Mietwagenstationen. Eine Insel pro Woche ist realistisch, zwei nur mit Schwerpunkten.
- Fuerteventura wie eine klassische Sightseeing-Insel behandeln. Die Insel lebt von Küste, Wind und Weite, nicht von Museen oder Altstädten. Cofete, die Corralejo-Dünen und Betancuria sind die markanten Ziele - mehr ist es nicht.
- La Gomera ohne Zeit für langsames Reisen planen. Wer hier zwischen zwei Strandtagen auf Teneriffa nur einen Tagesausflug einplant, sieht nicht viel mehr als die Fähre und ein Stück Küstenstraße.
- Teide, Timanfaya oder Maspalomas nur als Fotostopp verstehen. Drei Stopps am Wegrand reichen nicht. Plane jeweils mindestens einen halben Tag ein, sonst bleibt nur der Parkplatz im Gedächtnis.
- Ohne Mietwagen zu abgelegene Highlights einplanen. Anaga, Cofete, Caldera de Taburiente oder El Sabinar sind mit Linienbus kaum realistisch erreichbar. Wer kein Auto will, sollte das vor der Inselwahl klären - oder gezielt nach geführten Tagestouren suchen.
- Höhe, Wind und Sonne unterschätzen. Am Teide oder auf dem Roque de los Muchachos kann es deutlich kälter und windiger sein als an der Küste. Wer in T-Shirt und Flip-Flops anreist, kürzt seinen Besuch früher ab als geplant.
- Genehmigungen vergessen. Der Gipfelaufstieg am Teide und einige Aussichten in der Caldera de Taburiente brauchen kostenlose Permits, die sich rechtzeitig reservieren lassen.
Was willst du erleben?
Statt nach Insel kannst du dich auch nach Erlebnistyp orientieren. Jede Karte führt zu einer Sammlung passender Sehenswürdigkeiten weiter unten auf dieser Seite.
Teide, Timanfaya, Caldera de Taburiente, Garajonay - die geschützten Landschaften der Kanaren.
Masca, Betancuria, Vegueta, Valle Gran Rey - ruhige Orte mit klarer Identität.
Roque Nublo, Mirador del Río, Roque de los Muchachos und die schönsten Panoramen.
Maspalomas, Corralejo, Cofete, Playa de las Conchas - die markantesten Küstenmotive.
Timanfaya, Cumbre Vieja, Teide, Caldera Blanca - die geologisch jüngsten Bereiche der Kanaren.
Manrique auf Lanzarote, koloniales Erbe in Vegueta und Betancuria, lokale Traditionen.
Was sollte man bei der ersten Kanaren-Reise nicht verpassen? Eine knappe redaktionelle Auswahl.
Sehenswürdigkeiten, die sich gut ohne eigenes Auto erreichen lassen - per Bus, zu Fuß oder per Fähre.
Mit Kindern interessante Highlights
Mit Kindern lohnt sich eine bewusste Auswahl: lieber wenige, klare Ziele pro Tag und kurze Wege als ein dichtes Programm. Besonders gut funktionieren die Dünen von Maspalomas (Spaziergang am späten Nachmittag), Jameos del Agua auf Lanzarote (Höhlen und kleiner See), der Loro Parque oder Siam Park auf Teneriffa für einen Tagesausflug sowie La Graciosa für einen entspannten Tag am Wasser. Lange Anfahrten in Hochgebirge oder steile Wanderwege brauchen mehr Vorbereitung - und passen erst ab einem Alter, in dem Kinder längere Etappen gerne mitgehen. Eine ausführliche Einordnung gibt unser Guide zum Familienurlaub auf den Kanaren.
Natur, Städte oder Vulkane - was suchst du?
La Palma, La Gomera und das Anaga-Gebirge auf Teneriffa sind die naheliegende Wahl. Dichte Wege, klare Landschaftsräume, wenig Show.
La Laguna und Las Palmas bieten echte Altstadtatmosphäre, Lanzarote ergänzt mit den Manrique-Orten - architektonisch eigenständig.
Timanfaya auf Lanzarote, der Teide auf Teneriffa und die Cumbre Vieja auf La Palma sind die intensivsten Vulkanräume der Inselgruppe.
Natur und Nationalparks
Die geschützten Landschaften der Kanaren - von Hochgebirge bis Lorbeerwald.

Teide-Nationalpark
Spaniens höchster Berg und ein UNESCO-Welterbe aus Lavafeldern, Kratern und weiten Hochebenen.

Anaga-Gebirge
Lorbeerwald, tief eingeschnittene Schluchten und stille Bergdörfer im äußersten Nordosten Teneriffas.

Masca
Das berühmte Bergdorf im Teno-Massiv mit spektakulärer Schluchtenlage und kurvenreicher Anfahrt.

Los Gigantes
Die senkrechten Klippen im Westen Teneriffas - imposant vom Boot und vom Mirador aus.

Roque Nublo
Das Wahrzeichen Gran Canarias: ein freistehender Felsmonolith auf 1.813 Metern Höhe.

Dünen von Maspalomas
Geschütztes Dünenfeld direkt am Atlantik - eines der bekanntesten Naturmotive der Kanaren.

Agaete und Puerto de las Nieves
Ruhiger Küstenort im Nordwesten mit Naturschwimmbecken und Fährhafen nach Teneriffa.

Barranco de Guayadeque
Tief eingeschnittene Schlucht im Osten der Insel mit traditionellen Höhlenwohnungen und Restaurants.

Timanfaya-Nationalpark
Schwarze Lavafelder, rote Krater und die berühmten Geothermie-Demonstrationen am Islote de Hilario.

Jameos del Agua
César Manriques bekannteste Inszenierung: eingestürzte Lavahöhle mit unterirdischem Salzwassersee.

Cueva de los Verdes
Kilometerlanger Lavatunnel mit überraschend großen Hallen - eine der spektakulärsten Höhlen der Kanaren.

Playa de Papagayo
Buchtenstrand im Süden Lanzarotes mit hellem Sand, klarem Wasser und teils unbefestigter Anfahrt.

Dünen von Corralejo
Helles Dünenfeld an der Nordostküste mit Blick auf die Insel Lobos.

Cofete
Einsamer, kilometerlanger Strand im Süden mit dramatischer Bergkulisse - nur über eine Schotterpiste erreichbar.

Playa de Sotavento
Langgezogener heller Strand an der Südostküste mit ausgedehnter Lagune bei Niedrigwasser.

Ajuy
Kleiner Küstenort an der Westküste mit schwarzem Strand und begehbaren Lavahöhlen direkt an der Klippe.

Caldera de Taburiente
Riesiger Vulkankessel im Inselzentrum mit dichten Kiefernwäldern und tiefen Schluchten.

Roque de los Muchachos
Höchster Punkt La Palmas (2.426 m) mit dem berühmten Observatorium und Blick auf das Wolkenmeer.

Ruta de los Volcanes
Höhenweg über die Cumbre Vieja - rund 24 Kilometer durch eine offene Vulkanlandschaft im Süden.

Cumbre Vieja
Vulkanregion im Süden La Palmas - geprägt von der Eruption 2021 und besonders sensibel.

Garajonay-Nationalpark
Dichter Lorbeer-Nebelwald im Inselzentrum, UNESCO-Welterbe und Wanderparadies.

Valle Gran Rey
Tief eingeschnittenes Tal im Südwesten mit terrassierten Hängen, kleinem Hafen und ruhiger Atmosphäre.

El Sabinar
Vom Wind geformte Wacholderbäume auf einer Hochebene im Westen - ein ungewöhnlicher Anblick.

La Restinga
Kleiner Fischer- und Tauchort an der Südspitze - bekannt für klares Wasser und das Meeresschutzgebiet Mar de las Calmas.

Charco Azul
Natürliches Meerwasserbecken im Lavafelsen an der Nordwestküste - ruhig, klar und ohne klassischen Strand.

Playa de las Conchas
Heller Sandstrand mit Blick auf die Felsinsel Montaña Clara - landschaftlich einer der schönsten Strände der Kanaren.

Montaña Amarilla
Gelblich gefärbter Vulkankegel im Süden La Graciosas - kurze Wanderung mit großer Wirkung.
Dörfer und Altstädte
Ruhige Orte mit klarer Identität, oft abseits der großen Resorts.

Anaga-Gebirge
Lorbeerwald, tief eingeschnittene Schluchten und stille Bergdörfer im äußersten Nordosten Teneriffas.

Masca
Das berühmte Bergdorf im Teno-Massiv mit spektakulärer Schluchtenlage und kurvenreicher Anfahrt.

San Cristóbal de La Laguna
Die alte Inseluniversitätsstadt im Norden Teneriffas - UNESCO-Welterbe mit ruhigen Plätzen und kolonialer Bausubstanz.

Las Palmas: Vegueta und Triana
Die historische Altstadt der Inselhauptstadt mit Kathedrale, Kolumbushaus und entspannter Plaza-Kultur.

Teror
Wallfahrtsort im Inselzentrum mit kanarischen Holzbalkonen und sonntäglichem Bauernmarkt.

Agaete und Puerto de las Nieves
Ruhiger Küstenort im Nordwesten mit Naturschwimmbecken und Fährhafen nach Teneriffa.

Barranco de Guayadeque
Tief eingeschnittene Schlucht im Osten der Insel mit traditionellen Höhlenwohnungen und Restaurants.

Betancuria
Die historische Inselhauptstadt im grünen Inland mit weißen Fassaden und kleiner Kirche.

Ajuy
Kleiner Küstenort an der Westküste mit schwarzem Strand und begehbaren Lavahöhlen direkt an der Klippe.

Santa Cruz de La Palma
Die kleine, hübsche Inselhauptstadt mit Holzbalkonen, Kopfsteinpflaster und Hafenpromenade.

Valle Gran Rey
Tief eingeschnittenes Tal im Südwesten mit terrassierten Hängen, kleinem Hafen und ruhiger Atmosphäre.

Agulo
Eines der schönsten kanarischen Bergdörfer - oberhalb der Steilküste im Norden La Gomeras.

La Restinga
Kleiner Fischer- und Tauchort an der Südspitze - bekannt für klares Wasser und das Meeresschutzgebiet Mar de las Calmas.

Caleta de Sebo
Der einzige nennenswerte Ort der autofreien Insel - mit Sandpisten, Hafen und ruhiger Atmosphäre.
Aussichtspunkte
Panoramen, die einen Tag sortieren - von Manrique-Architektur bis Vulkanrand.

Teide-Nationalpark
Spaniens höchster Berg und ein UNESCO-Welterbe aus Lavafeldern, Kratern und weiten Hochebenen.

Masca
Das berühmte Bergdorf im Teno-Massiv mit spektakulärer Schluchtenlage und kurvenreicher Anfahrt.

Los Gigantes
Die senkrechten Klippen im Westen Teneriffas - imposant vom Boot und vom Mirador aus.

Roque Nublo
Das Wahrzeichen Gran Canarias: ein freistehender Felsmonolith auf 1.813 Metern Höhe.

Timanfaya-Nationalpark
Schwarze Lavafelder, rote Krater und die berühmten Geothermie-Demonstrationen am Islote de Hilario.

Mirador del Río
Aussichtspunkt am Famara-Kliff mit Blick über den Río-Meeresarm bis nach La Graciosa.

Cofete
Einsamer, kilometerlanger Strand im Süden mit dramatischer Bergkulisse - nur über eine Schotterpiste erreichbar.

Ajuy
Kleiner Küstenort an der Westküste mit schwarzem Strand und begehbaren Lavahöhlen direkt an der Klippe.

Caldera de Taburiente
Riesiger Vulkankessel im Inselzentrum mit dichten Kiefernwäldern und tiefen Schluchten.

Roque de los Muchachos
Höchster Punkt La Palmas (2.426 m) mit dem berühmten Observatorium und Blick auf das Wolkenmeer.

Garajonay-Nationalpark
Dichter Lorbeer-Nebelwald im Inselzentrum, UNESCO-Welterbe und Wanderparadies.

Agulo
Eines der schönsten kanarischen Bergdörfer - oberhalb der Steilküste im Norden La Gomeras.

Mirador de Abrante
Aussichtspunkt oberhalb von Agulo mit Glassteg und Blick auf Teneriffa.

El Sabinar
Vom Wind geformte Wacholderbäume auf einer Hochebene im Westen - ein ungewöhnlicher Anblick.

Mirador de la Peña
César Manriques Aussichtspunkt mit Panoramablick über das El Golfo-Tal und den Atlantik.

Playa de las Conchas
Heller Sandstrand mit Blick auf die Felsinsel Montaña Clara - landschaftlich einer der schönsten Strände der Kanaren.

Montaña Amarilla
Gelblich gefärbter Vulkankegel im Süden La Graciosas - kurze Wanderung mit großer Wirkung.
Strände und Küstenorte
Markante Küstenmotive, kein vollständiger Strand-Atlas.

Dünen von Maspalomas
Geschütztes Dünenfeld direkt am Atlantik - eines der bekanntesten Naturmotive der Kanaren.

Agaete und Puerto de las Nieves
Ruhiger Küstenort im Nordwesten mit Naturschwimmbecken und Fährhafen nach Teneriffa.

Playa de Papagayo
Buchtenstrand im Süden Lanzarotes mit hellem Sand, klarem Wasser und teils unbefestigter Anfahrt.

Dünen von Corralejo
Helles Dünenfeld an der Nordostküste mit Blick auf die Insel Lobos.

Cofete
Einsamer, kilometerlanger Strand im Süden mit dramatischer Bergkulisse - nur über eine Schotterpiste erreichbar.

Playa de Sotavento
Langgezogener heller Strand an der Südostküste mit ausgedehnter Lagune bei Niedrigwasser.

Charco Azul
Natürliches Meerwasserbecken im Lavafelsen an der Nordwestküste - ruhig, klar und ohne klassischen Strand.

Playa de las Conchas
Heller Sandstrand mit Blick auf die Felsinsel Montaña Clara - landschaftlich einer der schönsten Strände der Kanaren.
Vulkanlandschaften
Die geologisch jüngsten Bereiche der Kanaren, von Timanfaya bis Cumbre Vieja.

Teide-Nationalpark
Spaniens höchster Berg und ein UNESCO-Welterbe aus Lavafeldern, Kratern und weiten Hochebenen.

Timanfaya-Nationalpark
Schwarze Lavafelder, rote Krater und die berühmten Geothermie-Demonstrationen am Islote de Hilario.

Roque de los Muchachos
Höchster Punkt La Palmas (2.426 m) mit dem berühmten Observatorium und Blick auf das Wolkenmeer.

Ruta de los Volcanes
Höhenweg über die Cumbre Vieja - rund 24 Kilometer durch eine offene Vulkanlandschaft im Süden.

Cumbre Vieja
Vulkanregion im Süden La Palmas - geprägt von der Eruption 2021 und besonders sensibel.
Kultur und Architektur
Manrique auf Lanzarote, koloniales Erbe, lokale Traditionen.

San Cristóbal de La Laguna
Die alte Inseluniversitätsstadt im Norden Teneriffas - UNESCO-Welterbe mit ruhigen Plätzen und kolonialer Bausubstanz.

Loro Parque
Bekannter Tier- und Themenpark in Puerto de la Cruz - kontrovers diskutiert, aber für viele Familien ein klassischer Tagespunkt.

Las Palmas: Vegueta und Triana
Die historische Altstadt der Inselhauptstadt mit Kathedrale, Kolumbushaus und entspannter Plaza-Kultur.

Teror
Wallfahrtsort im Inselzentrum mit kanarischen Holzbalkonen und sonntäglichem Bauernmarkt.

Barranco de Guayadeque
Tief eingeschnittene Schlucht im Osten der Insel mit traditionellen Höhlenwohnungen und Restaurants.

Jameos del Agua
César Manriques bekannteste Inszenierung: eingestürzte Lavahöhle mit unterirdischem Salzwassersee.

Cueva de los Verdes
Kilometerlanger Lavatunnel mit überraschend großen Hallen - eine der spektakulärsten Höhlen der Kanaren.

Mirador del Río
Aussichtspunkt am Famara-Kliff mit Blick über den Río-Meeresarm bis nach La Graciosa.

Fundación César Manrique
Manriques ehemaliges Wohnhaus in einem Lavafluss bei Tahíche - heute Stiftung und Museum.

Betancuria
Die historische Inselhauptstadt im grünen Inland mit weißen Fassaden und kleiner Kirche.

Santa Cruz de La Palma
Die kleine, hübsche Inselhauptstadt mit Holzbalkonen, Kopfsteinpflaster und Hafenpromenade.

Agulo
Eines der schönsten kanarischen Bergdörfer - oberhalb der Steilküste im Norden La Gomeras.

Mirador de la Peña
César Manriques Aussichtspunkt mit Panoramablick über das El Golfo-Tal und den Atlantik.
Highlights für Erstbesucher
Eine knappe Auswahl, wenn die Kanaren-Reise die erste ist.

Teide-Nationalpark
Spaniens höchster Berg und ein UNESCO-Welterbe aus Lavafeldern, Kratern und weiten Hochebenen.

San Cristóbal de La Laguna
Die alte Inseluniversitätsstadt im Norden Teneriffas - UNESCO-Welterbe mit ruhigen Plätzen und kolonialer Bausubstanz.

Los Gigantes
Die senkrechten Klippen im Westen Teneriffas - imposant vom Boot und vom Mirador aus.

Roque Nublo
Das Wahrzeichen Gran Canarias: ein freistehender Felsmonolith auf 1.813 Metern Höhe.

Dünen von Maspalomas
Geschütztes Dünenfeld direkt am Atlantik - eines der bekanntesten Naturmotive der Kanaren.

Las Palmas: Vegueta und Triana
Die historische Altstadt der Inselhauptstadt mit Kathedrale, Kolumbushaus und entspannter Plaza-Kultur.

Timanfaya-Nationalpark
Schwarze Lavafelder, rote Krater und die berühmten Geothermie-Demonstrationen am Islote de Hilario.

Dünen von Corralejo
Helles Dünenfeld an der Nordostküste mit Blick auf die Insel Lobos.

Santa Cruz de La Palma
Die kleine, hübsche Inselhauptstadt mit Holzbalkonen, Kopfsteinpflaster und Hafenpromenade.
Highlights ohne Mietwagen
Ziele, die sich gut ohne eigenes Auto erreichen lassen.

San Cristóbal de La Laguna
Die alte Inseluniversitätsstadt im Norden Teneriffas - UNESCO-Welterbe mit ruhigen Plätzen und kolonialer Bausubstanz.

Dünen von Maspalomas
Geschütztes Dünenfeld direkt am Atlantik - eines der bekanntesten Naturmotive der Kanaren.

Las Palmas: Vegueta und Triana
Die historische Altstadt der Inselhauptstadt mit Kathedrale, Kolumbushaus und entspannter Plaza-Kultur.

Santa Cruz de La Palma
Die kleine, hübsche Inselhauptstadt mit Holzbalkonen, Kopfsteinpflaster und Hafenpromenade.

Caleta de Sebo
Der einzige nennenswerte Ort der autofreien Insel - mit Sandpisten, Hafen und ruhiger Atmosphäre.
Welche Insel passt für Sehenswürdigkeiten am besten?
Teneriffa und Gran Canaria kombinieren Hochgebirge, Lorbeerwald, Altstadt und Strände. Wer in einer Woche viele Höhepunkte sehen will, ist hier richtig.
Lanzarote vereint Timanfaya, die Manrique-Bauten und ruhige Küstenorte. Eine sehr eigene, gestalterisch klare Insel.
La Palma und La Gomera sind für Wanderer und Naturfans erste Wahl - dichte Wegenetze, Lorbeerwald, Sternenhimmel und tief eingeschnittene Schluchten.
El Hierro und La Graciosa sind klein, abgeschieden und ohne Massentourismus. Ideal für Reisende, die bewusst entschleunigen wollen.
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