Fuerteventura
Wind, Kite, lange Küsten
- Besonders stark für Kite- und Windsurfen
- Viele Sandstrände, gut für Einsteigerkurse
- Je nach Spot auch für Wellenreiten interessant
Die Kanaren gelten als eines der vielseitigsten Surfziele Europas: ganzjährig mild, viele Atlantikspots und je nach Insel sehr unterschiedliche Bedingungen. Fuerteventura steht für Wind, Kitesurfen und lange Küsten, Lanzarote für kraftvolle Wellen rund um Famara, Gran Canaria für eine lokale Surfszene und Teneriffa für eine gute Mischung aus Surfkursen, Stränden und touristischer Infrastruktur.

Jede Kanareninsel hat ein eigenes Surfprofil. Der folgende Überblick hilft bei der ersten Orientierung. Konkrete Spots, Bedingungen und Sicherheit besprichst du am besten vor Ort mit einer Surfschule.
Wind, Kite, lange Küsten
Wellenreiten, Famara
Stadt, Infrastruktur, lokale Szene
Surfkurse, Strände, Ausflüge
Eher Spezialfälle
Fokus auf Welle, Board und Spotwahl. Besonders relevant auf Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa.
Stark windabhängig und auf geeignete, breite Strände angewiesen. Fuerteventura ist dafür besonders bekannt.
Ebenfalls windabhängig. Fuerteventura zählt zu den bekanntesten Revieren in Europa, Spots gibt es aber auch auf anderen Inseln.
Eher ergänzende Wassersportarten. Was möglich ist, hängt von Ort, Wetter, Wellengang und örtlichen Anbietern ab.
Die Kanaren sind ganzjährig interessant, die Bedingungen unterscheiden sich aber je nach Insel, Spot und Jahreszeit. Im Winter trifft häufiger stärkerer Atlantikswell ein, was für Fortgeschrittene spannend sein kann. Frühling und Herbst bieten oft eine gute Mischung. Im Sommer rücken Wind- und Kitesurfen, besonders auf Fuerteventura, stärker in den Vordergrund.
Anfänger sollten nicht nur nach Saison entscheiden, sondern vor allem nach Surfkurs, geeignetem Spot, Sicherheitslage und eigenem Können. Garantien für Wellen oder Wind gibt es nie.
Surfkurse, geschützte Spots und klare Betreuung bevorzugen. Fuerteventura und Teneriffa sind für viele Einsteiger gut planbar, wenn passende Schulen und Strände gewählt werden.
Können gezielter nach Welle, Wind, Riff, Strömung und Spotcharakter wählen. Lanzarote ist für Wellenreiter besonders spannend, je nach Spot aber anspruchsvoll. Gran Canaria passt gut, wenn Surfen mit Stadt und Infrastruktur kombiniert werden soll.
Für reine Surfkurse in einem Ort brauchst du nicht zwingend einen Mietwagen. Möchtest du verschiedene Spots, Windrichtungen oder Küstenabschnitte vergleichen, ist ein Mietwagen oft deutlich praktischer. Auf Fuerteventura und Lanzarote ist Mobilität besonders hilfreich, auf Gran Canaria und Teneriffa hängt es stärker vom Standort und Surfziel ab.
Wind, Kitesurfen und lange Sandstrände
Kraftvolle Wellen rund um Famara
Lokale Surfszene um Las Palmas
Surfkurse und gute Infrastruktur
Zwei Surfinseln im direkten Vergleich
Wann sich ein Wintersurftrip lohnen kann
Spots flexibel anfahren
Inselauswahl jenseits des Surfens